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QR-Code-Menüs erklärt: So richten Sie 2026 eines ein

Wie QR-Menüs funktionieren, wie Sie sie pro Tisch erstellen und drucken, wo Sie sie platzieren und wie Sie Bestellung und Bezahlung ergänzen. Ein praktisches Crubby-Tutorial.

Von Das Crubby-TeamVeröffentlicht am 18. Juni 20264 Min. Lesezeit

QR-Menüs sind vom Pandemie-Notbehelf zum Standard geworden. Ein Gast scannt den Code, sieht ein mobiloptimiertes Live-Menü und kann, wenn Sie es aktivieren, bestellen und bezahlen, ohne dass ein Kellner auch nur einmal hin- und herlaufen muss.

Kurz gefasst

  • Ein QR-Menü ist einfach eine Webseite – auf dem Telefon des Gastes ist nichts zu installieren.
  • Jeder Tisch erhält ein eindeutiges Token, damit das System weiß, woher die Bestellung kam.
  • Sie können Bestellung und Bezahlung über denselben Code legen.
  • Es aktualisiert sich live aus Ihrem CMS: Ändern Sie einen Preis, und der nächste Scan zeigt ihn an.

Wie ein QR-Menü funktioniert

In dem Quadrat steckt keine Magie. Jeder Tisch hat seinen eigenen QR, der auf eine eindeutige URL verweist, etwa /r/your-restaurant/table/12?qr=ABC. Beim Scannen mit der nativen Kamera des Telefons öffnet sich diese Seite im Browser, und die Seite zeigt Ihr Live-Menü.

Da der Link ein Token pro Tisch mitführt, weiß das System genau, welcher Tisch gerade schaut – und genau das macht es möglich, am Tisch zu bestellen und zu bezahlen, ohne dass jemand eine Tischnummer eintippt. Das Menü selbst ist dasselbe digitale Menü, das Sie im Dashboard verwalten; der QR ist nur die Tür dorthin.

Codes erstellen und drucken

Das Einrichten der Codes ist eine Sache von fünf Minuten, kein Projekt. Sie machen es einmal und drucken nur dann neu, wenn Sie Tische hinzufügen.

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    QR pro Tisch erstellen

    Erstellen Sie im Dashboard für jeden Tisch einen Code. Jeder ist an ein eindeutiges Token gebunden, das diesem Platz zugeordnet ist.
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    Zum Druck exportieren

    Laden Sie druckfertige Dateien herunter: eine 10x10 cm große Tischkarte oder ein A6-Einleger funktionieren in den meisten Räumen gut.
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    Machen Sie sie haltbar

    Laminieren Sie die Karten oder verwenden Sie wetterfeste Vinyl-Aufkleber, damit sie Verschüttetes und tausend Wischbewegungen überstehen.
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    Platzieren und loslegen

    Legen Sie auf jeden Tisch einen. Da jeder Code sein eigenes Token trägt, ordnet das System jeden Scan automatisch dem richtigen Tisch zu.

Wo Sie sie platzieren

Ein QR-Menü funktioniert nur, wenn die Gäste den Code auch tatsächlich finden. Verteilen Sie ihn über die Berührungspunkte, an denen die Leute ohnehin schon hinschauen:

  • Auf dem Tisch: Eine Aufstellkarte oder ein dauerhafter Aufkleber ist der Hauptort.
  • Auf der Papierkarte als Reserve, damit sowohl Stammgäste als auch Schnell-Tipper einen Weg hinein haben.
  • Am Fenster oder am Tresen für Take-away und Passanten, die schauen, was Sie anbieten.
  • Sogar an Toilettenspiegeln – eine überraschend wirksame Platzierung zum Lesen während des Wartens.

Branden Sie den QR, liefern Sie kein graues Quadrat aus

Ein schlichtes Schwarz-Weiß-Quadrat sagt „generisch, womöglich zwielichtig“. Setzen Sie Ihr Logo in die Mitte und Ihre Markenfarben darum herum. Gäste erkennen es sofort als Ihres, scannen mit mehr Vertrauen, und der Tisch selbst wirkt gestaltet statt improvisiert. Crubby-Menüs sind von Anfang bis Ende maßgeschneidert, und der Code bildet da keine Ausnahme.

Bestellung und Bezahlung hinzufügen

Mit Premium können Sie das Menü in einen vollständigen Selbstbedienungs-Ablauf verwandeln. Gäste stöbern, legen in den Warenkorb und bezahlen mit Apple Pay, Google Pay oder Karte direkt vom Telefon aus. Ihr Personal bestätigt jede Bestellung auf einem Tablet in der Küche oder am Pass.

Das Ergebnis ist konkret: kürzere Wartezeiten, weniger Wege pro Tisch und ein messbar höherer Durchschnittsbon, denn Gäste nehmen eine Beilage oder ein zweites Getränk dazu, wenn das Bestellen einen Fingertipp entfernt ist statt einen herbeigewinkten Kellner entfernt.

Halten Sie die Codes sauber

Tokens sind an einen Tisch gebunden und können bei Bedarf rotiert oder ungültig gemacht werden. Wenn ein Scan außerhalb der Öffnungszeiten oder von außerhalb des Lokals ausgelöst wird, kann das System ihn markieren, und Sie können die Codes jederzeit neu ausgeben, um Missbrauch durch einen herumschwirrenden Screenshot zu unterbinden.
Muss der Gast eine App herunterladen?
Nein. Ein QR-Menü ist eine Webseite – die eingebaute Kamera des Telefons öffnet sie im Browser. Nichts zu installieren, kein Konto nötig, um das Menü anzusehen.
Brauche ich neue Hardware?
Nein. Sie drucken nur die Codes. Das einzige nötige Gerät ist das Smartphone eines beliebigen Gastes. Um Bestellungen anzunehmen, ergänzen Sie lediglich ein Tablet am Pass, um sie zu bestätigen.
Was, wenn jemand einen Screenshot des QR macht?
Tokens sind an einen bestimmten Tisch gebunden und können rotiert werden, sodass ein verirrter Screenshot nicht mehr funktioniert, sobald Sie die Codes neu ausgeben. Scans außerhalb der Öffnungszeiten oder vom falschen Ort lassen sich ebenfalls markieren.
Wie schnell erscheinen Menüänderungen?
Innerhalb von Sekunden. Ändern Sie im Dashboard einen Preis oder streichen Sie ein Gericht, und der nächste Scan zeigt es – es gibt nichts neu zu drucken.
Kann ich auch Papierkarten behalten?
Absolut. Viele Lokale drucken den QR als Reserve auf die Papierkarte, damit jeder Gast einen Weg hinein hat, ob mit Scanner oder ohne.

Möchten Sie gebrandete QR-Menüs, die bestellen und bezahlen?

Wir gestalten Ihr Menü, erstellen Ihre Codes pro Tisch und richten die Tischbestellung ein. Erzählen Sie uns von Ihrem Restaurant.

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